Dans les montagnes d’Autriche avec notre groupe « les filles de Sölden “. Die Söldenmädels in Tschagguns

Pour les lecteurs français, cela demande une petite explication:

Voyez vous un changement ?

En 1969 ma soeur Elisabeth et Maria Kaussen ont organisé un voyage avec un groupe de filles de notre village (Eilendorf, près Aix La Chapelle) a Sölden en Autriche. Ce fut un voyage plein de joies et d’aventures qui est resté très vive dans nos mémoires.

En 2002, c’est à dire 33 années après, nous nous retrouvons à nouveau pour le même voyage à Sölden, et ce fut aussi mémorable et enchantant que le premier.

Depuis, 9 autres voyages se sont organisés aux fils des années, dont en 2005 à Tschaggunsdans les montages du Montafon, Autriche. Cette année nous sommes à nouveau à Tschagguns, dans la même maison qu’en 2005. Nous pensons très fort aux deux copines, Steffi et Renate, qui ne sont plus avec nous.

Le récit en allemand, qui suit raconte notre semaine dans cette belle région de montagne.

Si vous voulez avoir la traduction, il suffit de copier le texte et de le coller vers un traducteur, Google ou autre

Die Söldenmädels in Tschagguns

Die Gruppe : Elisabeth und Maria R. ( als ehemalige Gruppenleiterinnen) ,Hannelore, Marianne C., Hildegard P., Marianne, genannt Echo, Inge, Hildegard, Maria P., Irmgard, (Steffi und Renate sind in unseren Gedanken auch oft dabei ).

Mit 3 Autos fuhren wir durch viel Regen und Staus in das uns schon bekannte Montafon-Gebiet, und unsere Pension Doblinger wird auch diesmal unsere Unterkunft in Tschagguns sein. Wir waren das erste Mal 2005 hier und dann noch mal 2009, siehe Bilder.

Die Zimmer sind schnell verteilt und schon bald können wir auf unser fröhliches Zusammensein hier in der gemütlichen Pension mit Sekt anstoßen. Es gibt viel zu erzählen, aber die Tomaten-Mozarellavorspeise und die anschliessenden köstlichen Spagetti Bolognaise, von Maria R. lecker vorgekocht, lassen dann doch für einige Zeit den Lärmpegel runterdrehen. Es wird ein netter Abend, und die schlechten Wetterprognosen verderben uns unsere gute Stimmung keinesfalls.

Montag, 31 August

Tatsächlich ist das Wetter heute morgen gar nicht so schlecht und um 10 Uhr machen wir uns dann zu unserer ersten Wanderung auf. Es geht von Schruns ins Silbertal. Schon bald splittert sich die Gruppe in 2 dann in 3 Untergruppen, einige gehen im Tal den Wanderweg am Fluss entlang, dann laufen Inge und Marianne eine andere Variante und 4 etwas Tollkühne machen einen grossen Höhenweg, verlaufen sich dann im dichten Wald, kehren wieder um, wollen aber trotzdem das Silbertal mindestens einmal sehen. Alle kommen mit dem Bus nach Schruns zurück.Die Grossküchenköchinnen zauberten dann in Windeseile ein deftiges Abendessen: Bratkartoffeln mit Speck und Ei und den Abend verbrachten wir wieder plaudernderweise an unseren Esstischen. Das Essen war so lecker, dass es sogar noch in der Nacht seinen Duft aus den Kleidern verbreitete, für einige sogar noch am frühen Morgen.

Dienstag, 1. September

Das Geld ist wieder auf unseren Rentenkonten, wie schön, obwohl der Tag ja regnerisch anfängt.

Da rufen einige, dem Regen zu Trotz : wir wollen heute den Wanderweg am Flüsschen entdecken!

Einen Sauna, einen Spiel- oder Lesetag können wir immer noch einlegen.

So macht sich die Truppe auf nach Schruns und schon bald wandern wir an der reißenden Ill entlang vorbei bis nach Mauren. Es geht über zwei wunderschöne Holzbrücken, Inge trifft noch zufällig eine Freundin, Elisabeth fährt mit dem Bus zurück und Maria entdeckt genau zur richten Zeit ein kleines Schild welches auf ein Restaurant des Golfclubs hinweist.

Hier erfreuen wir uns nicht nur an den lokalen Köstlichkeiten : Flädlesuppe, Kaiserschmarren und Wurst aus Montafon, sondern auch an der robust lustigen Kellnerin mit echtem österreichischen Akzent.Der Rückweg geht wie von alleine und nach einem kleinen Stadtbummel geht es dann wieder nach Hause. Und es sei zu bemerken: wir sind trocken geblieben!Abends schwelgen wir dank Irma und ihres Laptops in Erinnerungen an vorherige Söldenmädel-Reisen. Die Fotos von all den schönen Fahrten beleben erneut die ganze Gruppe.

Mittwoch, 2 September

Heute morgen regnet es und die diversen Wettervorhersagen auf diversen Handys sind sehr pessimistisch. Die Gruppe der Nichtkleinzukriegenden ( die 3 Pazen und Marianne C ) bleibt trotz alledem beim ursprünglichen Plan: mit dem Bus ins Silbertal und dann mit der Kristbergbahn in die Höhe. Von hier aus geht ein schöner Wanderweg Richtung Fritzensee, mit herrlichen Aussichten auf die umliegenden Berge und Almen. Es geht an läutenden Kühen vorbei. Der Fritzensee ist winzig klein aber der nächste Berggasthof Relleck ist nur noch 30 Minuten weiter, und da trinken wir unseren ersehnten Kaffee. Dann heißt es noch bis nach Bartholomäberg absteigen und mit dem Bus zurück nach Schruns. Ein Lob auf Elisabeth in der Gruppe der Sportlichen.

Aber auch die Relaxgruppe arbeitet : sie sind auf einem schönen Wanderweg bis zur Mittelstation herunter, da sind sie in Haus Matschwitz eingekehrt. Mit der Golmbahn ging’s dann noch weiter runter bis Vandanz und noch einen Rundweg haben sie gemacht durch Wald und Wiesen.Abends sind alle wieder gesund und munter eingetrudelt. Da bleibt nur noch die Bestellung im italienischen Restaurant aufzugeben und unsere Brötchenholerin Marianne C begleitet von Inge gehen unser Essen dann holen. Und das verspeisen wir dann.Der angesagte Regen kam wohl von der Lügenpresse und wir alle sind jetzt im Besitz einer Touristenkarte mit freiem Fahren von Bahn, Bus und Bergbahnen. Youppi, das wurde heute schon gut genutzt.

Die Relaxgruppe fuhr mit der Golmbahn zur Bergstation Grüneck. Erneute Splitterung : Irmgard, Hildegard und Marianne Echo wollten hoch hinaus auf den Höhenweg. Kurze Zeit später tritt Resignation ein wegen Matsch und Hildegard und Marianne kommen zurück. Irmgard geht im Alleingang weiter bis zum Häterberger Joch auf 2154 m, runter an den Seen vorbei bis zur Äußeren Golmalpe und auf dem Rückweg sah sie 2 Murmeltiere.

Donnerstag, 3. September

Wie immer frühstücken wir leidenschaftlich und fürstlich und gegen halb 11 Uhr fahren wir dann doch nicht mit dem Bus (Fehlauskunft von Maria P) sondern mit zwei Autos die kurze Strecke zur Golmer Bahn und dann mit der Gondel bis zur oberen Bergstation. Heute wollen wir zur Lindauer Hütte und dort zu Mittag essen. Der Wanderweg geht leicht rauf und runter, immer mit der herrlichen Aussicht auf die Drei Türme und die umliegenden Bergketten : Sulzfluh, Drusentor, Drusenfluh, Geisspitze und Kreuzspitze.

Gegen 15 Uhr machen wir uns wieder auf und es geht recht lang bergab , 700 Höhenmeter abwärts müssen wir überwinden, außer Hildegard und Maria kehren alle noch mal im Gauertalhaus ein und gegen 19 Uhr sind wir alle wieder daheim und der Crumble, bereitet von der Französin, backt schon im Ofen.

Die Lindauer Hütte erwartet uns mit leckeren Speisen, wir sitzen im Sonnenschein, die herrlichen 3 Türme über uns und wir erfreuen uns des Lebens.

Freitag, 4 September

Heute gibts zwei Fraktionen, eine kleine ( Hildegard, Irmgard und Maria ) und eine größere ( der Schöne Rest): die ersteren erkunden mit der Zamangbahn die Wormser Hütte, steigen auf die Kreuzspitze und gehen auf dem Seenweg zur Bergstation zurück, und die Grossgruppe nimmt die Kristbergbahn und wandert auf einem Rundweg Rund am Kristbergsattel mit toller Aussicht.

Für alle war der Tag wunderschön, ein Traumwetter, eine wahnsinnige Aussicht und

Elisabeth hatte die Chance den Almabtrieb zu sehen, sie kann sich nicht entscheiden ob die geschmückten Kühe oder die geschmückten Männer schöner waren.

Schon gegen 17 Uhr sind wir alle wieder daheim, weil wir für 17Uhr 30 einen Tisch im Bergrestaurant Sulzfluh reserviert haben. Das Essen ist sehr gut, wir frischen Erinnerungen aus unserer Eilendorfer Heimat auf, die Schule, die Lehrer, der Kinderchor. Alle Bilder sind noch sehr präsent in unseren Köpfen, das schweißt unsere nette Gemeinschaft zusammen.

Samstag, 5. September

Schon der letzte Tag ! Aber wieder ist es sonnig und schön. Jeder macht in kleinen Gruppen die Tour die er sich für diesen Tag wünscht: eine Gruppe gemütlich Zamangbahn und Shopping in Schruns, die auf den Almabtriebwartende Restgruppe fuhr mit der Gagellenbahn auf die Bergstation, von dort kleine Runde zum Schafkopfsee und die zwei Unermüdlichen ( Hildegard und Maria) machten den Schmuglerweg.

Heute Abend speisen wir wieder in der Sulzfluh, machen vorher noch das traditionelle „der Größe nach“ Photo und morgen ist die schöne Zeit leider zu Ende.

2 commentaires sur “Dans les montagnes d’Autriche avec notre groupe « les filles de Sölden “. Die Söldenmädels in Tschagguns

  1. oui, il y’a des différences, d’abord la qualité des photos…mais ça a beaucoup de charme aussi les photos anciennes… j’ai bien reconnu sur chacune ta soeur Elisabeth mais toi, tu y étais en 69 et 2005? je crois que tu es la 2° en 2009 et évidemment tu es la danseuse au 1° plan en 2020… c’est sympa ces retrouvailles! bonne continuation! Monique >

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